Bischof Konrad übergab dem Deutschen Orden am 20. Mai 1220 ein Hospital, dass an der Pfarrkirche St. Stephan gelegen war. Die Kirche selbst, dem Stift St. German gehörend, gelangte durch verschiedene Zahlungen am 18. Januar 1231 an den Orden. 1253 erlangte die Kommende die Befreiung von Bede, Steuer, Zoll und das Recht des freien Ausschanks und Verkaufs von Wein. In den kommenden Jahren erwarb die Kommende Häuser in Speyer, wie auch Güter in Schifferstadt (1321), Kronau und St. Leon (1328) und auch den Zehnten zu Rülzheim, welchen sie jedoch 1479 anteilig verkauften.