Syrische Kirchen |
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| Chaldäisch-Katholische
Kirche
Syro-Malabarisch
Katholische Kirche Syro-Malankara Katholische
Kirche Syrisch-Maronitisch Katholische Kirche Syrisch-Katholische Kirche |
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| Chaldäisch-Katholische Kirche |
Kurzbeschreibung Verbreitung: 600.000 Gläubige im Irak (3% der Gesamtbevölkerung), Iran, Syrien, Libanon, Türkei, Israel, Ägypten, Frankreich, USA (vor allem in Detroit) Kirchenverwaltung: Patriarchat Sitz: Bagdad (Irak) Ritus: Ostsyrisch Kirchensprache: Ostsyrisch, Arabisch Kalender: Gregorianisch Franziskaner begannen im 13. Jh. die Mission unter den Gläubigen der Assyrischen Kirche des Ostens, was aber keine fortdauernde Union zur Folge hatte. Interessant war die Gesandtschaftsreise des ostsyrischen Mönches Raban Sauma, der als Botschafter des iranischen Ilchans Arghun (1284–1291) zu Kaiser Andronikos II. (1282–1332) kam, nach Rom weiterreiste und sowohl den französischen König Philipp IV. (1285–1314) als auch Englands Edward I. (1272–1307) traf, ehe er nach Rom zurückkehrte, wo in den Akten der Kurie sein „asiatisches“ Aussehen vermerkt wurde. Man suchte nach dem Untergang des Kalifats von Bagdad (1258) Verbindungen im Westen, doch kamen im 14. Jh. diese Kontakte wieder zum Erliegen, nachdem die Mameluken die Levante besetzt und neue politische Verhältnisse hergestellt hatten. Das änderte sich im 16. Jh. erneut, als sich die Osmanen als Landesherrn durchsetzten und ihre Parteigänger lokale Dynastien errichteten (Paschaliks). 1552 lehnte sich in Bagdad eine Gruppe von Bischöfen gegen die Erblichkeit des Patriarchats vom Onkel auf den Neffen (wurde vom 14. Jh. bis 1975 bei den Assyrern praktiziert!) auf und verband sich unter der Führung von Abtbischof Sulaqa mit Rom. Sie wählten den zögernden Abt Sulaqa zum Patriarchen und schickten ihn nach Rom, wo er am 9. 4. 1553 von Papst Julius III. als Shimon VIII. zum Patriarchen der Chaldäer geweiht wurde. Sulaqa ließ sich in Mosul nieder und begann seine Kirche zu reformieren, aber schon 1555 ließ ihn der Pascha von Amadya hinrichten. Die folgende Periode des Streites zwischen Assyrern und Chaldäern um die Gläubigen im heutigen Irak und Syrien führte zur Union von fast 80% aller Gläubigen. Das chaldäische Patriarchat wechselte wiederholt seinen Sitz, war aber zumeist in Mosul untergebracht, befindet sich aber heute wieder in Bagdad. Im Ersten Weltkrieg hatten auch die Chaldäer beträchtlich unter den Christenverfolgungen der Osmanen zu leiden und 70.000 Tote zu beklagen. Heute ist der Irak das Zentrum der Chaldäer, wo es 10 Diözesen gibt. Dazu kommen vier im Iran und sieben in anderen Staaten des Nahen Ostens, sowie neuerdings Diasporagemeinden im Westen. Es gibt 12 Schulen, darunter auch eine in der Türkei und ein Seminar in Mosul, das von französischen Dominikanern aufgebaut wurde, und in Bagdad, das bis 1961 Jesuiten aus den USA leiteten. Die Chaldäer pflegen immer noch die alte ostsyrische Liturgie in der ostsyrischen Sprache. Ihre Bischofssynode wählt den Patriarchen, bevor er von Rom bestätigt wird. Es gibt weltweit fast eine Million chaldäisch-katholische Christen. B I S T Ü M E R Ägypten: Eparchie Kairo Irak: Erzeparchie Arbil, Erzeparchie Bassorah, Erzeparchie Mossul
Iran: Erzeparchie Ahwaz, Erzeparchie Teheran
Libanon: Eparchie Beirut Syrien: Eparchie Aleppo Türkei: Erzeparchie Diarbekir USA: Eparchie
Saint Peter the Apostle of
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| Syro-Malabarisch
Katholische Kirche |
Kurzbeschreibung Verbreitung: 3,8 Mio. Gläubige in Indien, vor allem in Kerala (Südindien) Kirchenverwaltung: Großerzbistum Sitz: Ernakulam (Indien) Ritus: Ostsyrisch Kirchensprache: Malayalam Kalender: Gregorianisch Diese Kirche stammt ihrer eigenen Tradition nach direkt von den Thomaschristen ab und pflegte seit dem Mittelalter die ostsyrische Liturgietradition. 1498 überraschten sie die Portugiesen damit, daß sie ihnen zwar erklärten, der Assyrischen Kirche zu unterstehen, aber den römischen Primat seit Jahrhunderten anerkannten, wobei es sich vermutlich um ein Missverständnis handelte. Die Portugiesen anerkannten diese Legitimierung nicht und begannen die Christen entlang der Malabarküste zu latinisieren. 1599 kam es auf einer Synode in Diamper unter dem Vorsitz des Erzbischofs von Goa zur großen Union, die zur Folge hatte, dass überall portugiesische Bischöfe installiert wurden, weil man inzwischen zu der Überzeugung gelangt war, dass man in Indien alte „Nestorianer“ angetroffen hatte. Liturgie, Zölibat und sogar die Kleidung des Klerus sollten lateinisch werden. Auch die Inquisition führte man ein. 1653 kam es zum großen Aufstand gegen diese Maßnahmen, worauf sich die Kirche von Malabar dem antiochenischen Patriarchat der Westsyrer unterstellte, das im Schutz der portugiesischen Besatzer entlang der Küste inzwischen auch eigene Gemeinden aufgebaut hatte. Nur das Wirken von Karmelitermönchen, die Papst Alexander VII. entsandt hatte, konnte einen Teil der Malabaren wieder besänftigen. Der Orden stellte bis 1898 die Bischöfe der Malabar-katholischen Kirche, ehe Einheimische das Amt übernahmen. Damals bestanden drei Diözesen, zu denen 1911 eine vierte kam. Die selbständige Hierarchie wurde 1923 von Rom anerkannt und bekräftigte den nachfolgenden pastoralen Aufschwung der Malabar-katholischen Kirche. Seither hat diese Kirche mit einer starken Laienbewegung eine weite Verbreitung erfahren, 16 Klöstern und zusammen über 3 Millionen Gläubige. Erst die Liturgiereformen von 1934 und 1962 hat aber zu jenem Widerstand gegen die Latinisierung geführt, der sie heute die orientalische Tradition betonen lässt, obwohl deren Spuren kaum noch vorhanden sind (Einführung des chaldäischen Pontifikale). Die Malabaren hatten im 20. Jh. lange kein Oberhaupt, sondern zwei gleichrangige Metropoliten: Kardinal Padiyara von Ernakulam und Erzbischof Joseph Powathil, ehe 1993 das Großerzbistum von Ernakulam und Changanacherry geschaffen wurde. B I S T Ü M E R Indien:
USA: Eparchie Saint Thomas the Apostle of Chicago (Sitz: Cicero) |
| Syro-Malankara
Katholische Kirche |
Kurzbeschreibung Verbreitung: 500.000 Gläubige vor allem in Kerala (Südindien) Kirchenverwaltung: Großerzbistum Sitz: Trivandrum (Indien) Ritus: Westsyrisch (Antiochenisch) Kirchensprache: Malayalam, Westsyrisch Kalender: Gregorianisch Während des 18. Jh.s scheiterten vier Versuche, die Malankara Orthodoxe Kirche (die sich 1653 – 65 von der Malabarischen Tradition gelöst und dem westsyrisch-antiochenischen Patriarchat angeschlossen hatte) mit der Malabar-katholischen Kirche wieder zu versöhnen. Als 1926 (14 Jahre nach Gründung des eigenen Katholikosats!) fünf orthodoxe Bischöfe gegen ihr Oberhaupt rebellierten, nahm der charismatische Anführer der Unzufriedenen, Mar Ivanios, Verhandlungen mit Rom auf. Er verlangte für die Union die Beibehaltung des Ritus und Anerkennung der Bischöfe, was ihm Rom gewährte. Am 20. 9. 1930 wurde er zusammen mit seinem Chorbischof Theophilos in die katholische Kirche aufgenommen. Einige Jahre später schlossen sich zwei weitere Bischöfe der Union an, was ihre Basis entscheidend erweiterte. Heute hat die Malankara katholische Kirche über 300.000 Mitglieder, konnte ihre Grundlagen aber vor allem durch das Wirken von Mar Ivanios absichern, der durch die geschickte Gründung mehrerer Klöster eine neue Qualität innerhalb der indischen Christenheit ins Leben rief, was nicht nur bei den rivalisierenden Kirchen der anderen Denominationen Anklang fand, sondern die sozialen Strukturen im indischen Bundesstaat insgesamt nachhaltig veränderte. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Gründung eines Zisterzienserklosters in Kurisumala Ashram 1958, das die syrische Mönchstradition behielt und sich an der Hindu-Askese orientiert. Es wurde zu einem beliebten Treffpunkt von Christen und Hindus im Bundesstaat Kerala. B I S T Ü M E R Indien:
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| Syrisch-Maronitisch
Katholische Kirche |
Kurzbeschreibung Verbreitung: 3,3 Mio. Gläubige im Libanon (45% der Gesamtbevölkerung), Syrien, Zypern, Ägypten, Brasilien, USA, Kanada, Australien (große Diaspora) Kirchenverwaltung: Patriarchat Sitz: Bkerke bei Beirut (Libanon) Ritus: Westsyrisch Kirchensprache: Arabisch, Westsyrisch Kalender: Gregorianisch Im späten 4. Jh. gründete der hl. Maron in den Bergen zwischen Antiochia und Aleppo ein Kloster, das bald nach den – am Leben eines Eremiten orientierten – Lebensstil seines Gründers recht eigenständige Traditionen entfaltete. Im 5. Jh. schlossen sich die Mönche entgegen vielen anderen Gemeinschaften der syrischen Mönchstradition dem Konzil von Chalzedon 451 an. Sie stabilisierten im 6./7. Jh. nicht nur ihre Klosterkultur durch weitere Gründungen, sondern hatten in den Mardaiten auch eine militärische Gruppierung, die nach 640 die Christen der Levante vor den Muslimen schützte. In diese Zeit fällt die Trennung von den melkitischen Antiochenern, weil man sich im Streit um den Monotheletismus (eine der Kompromissformeln, um das Schisma von Chalkedon doch noch zu heilen) zwischen Griechen und Maroniten nicht einigen konnte. Im 8. Jh. zogen sich die Mönche und mit ihnen die Gemeinden aus der Ebene in die Libanonberge zurück, um dem Druck der Islamisierung zu entgehen, nachdem Kaiser Justinian II. die Mardaiten nach Kilikien umgesiedelt hatte. In dieser Zeit, die eine jahrhundertelange Isolation der Anhänger Marons einleitete, begannen sie, ihr eigenes spirituelles Oberhaupt zu wählen, das vom 9. – 11. Jh. den Titel Patriarch von Antiochia trug. 1182 wurde – weil man das Konzil von Chalzedon anerkannte – problemlos die formale Union mit Rom durch den neuen lateinischen Patriarchen von Antiochia vollzogen. Dennoch hielten die Maroniten seither am Mythos daran fest, daß sie nie von Rom abgespalten waren. Als erster Patriarch besuchte Jeremias Al-Amshitti (1199-1230) Rom, um 1215 am Laterankonzil teilzu-nehmen. Seither sind die Verbindungen nie mehr abgerissen. Papst Gregor XIII. ließ 1584 in Rom ein maronitisches Seminar gründen. 1516/7 wurden die Maroniten wie alle anderen Untertanen der ägyptischen Mameluken Bürger des osmanischen Reiches, aber keine eigene Millet, sondern mussten sich ähnlich den Melkiten mit der lokalen Dynastie von Damaskus arrangieren. Seit dem 19. Jh. tritt Frankreich verstärkt als Schutzmacht der Maroniten auf und besetzte den Libanon, nachdem 1860 von den Drusen ein Massaker an den Maroniten in den Bergen verübt worden war. Frankreich betrieb nach dem Ers-ten Weltkrieg in seinem Mandatsgebiet konsequent die Herstellung der Unabhängigkeit des maronitischen Libanon 1944 und half mit, den Staat aufzubauen. Der Bürgerkrieg seit 1974 hat aber gezeigt, daß die Basis für einen Christenstaat im Nahen Osten nicht breit genug abgesichert war. Daher gibt es heute eine über die ganze Welt verstreute Diaspora der Maroniten. Der Patriarch residiert seit 1970 in Bkerke, 40 km nördlich von Beirut. Es gibt neun Diözesen mit 850 Pfarren. Sechs Diözesen sind im Ausland. Die Maroniten stellen mit 400.000 Gläubigen etwa ein Sechstel aller Bewohner des Libanons. Es gibt in Kaslik eine maronitische Universität und eine theologische Fakultät an der Universität in Beirut. Die Liturgie ist westsyrischen Ursprungs mit starkem lateinischem Einfluß. Liturgiesprache ist heute hauptsächlich das Arabische neben dem Westsyrischen, das von einzelnen Gemeinden im Bergland immer noch gepflegt wird. Die Zahl aller Gläubigen liegt weltweit bei etwa drei Millionen. B I S T Ü M E R Ägypten: Eparchie Kairo Argentinien: zur
römisch-katholischen Kirchenprovinz Buenos
Aires: Eparchie San Charbel en Buenos Aires Australien: Eparchie Saint Maron of
Sydney (Sitz: Strathfield)
Brasilien: zur
römisch-katholischen Kirchenprovinz São
Paulo: Eparchie
Nossa
Senhora do Líbano em São Paulo Israel: Erzeparchie
Haifa und das Hl. Land Kanada: Eparchie
Saint-Maron de
Montréal Libanon:
Erzeparchie
Antélias, Patriarchat Antiochia,
Eparchie Baalbek-Deir El-Ahmar,
Erzeparchie Beirut, Eparchie
Batrun, Eparchie Jbeil, Eparchie
Joubbé (unbesetzt), Eparchie Sarba e Jounieh,
Eparchie Saïda, Erzeparchie
Tripoli del Libano,
Erzeparchie Tyr, Eparchie Zahleh Mexiko: Eparchie
Nuestra Señora
de los Mártires del Libano en México
(Sitz: Mexico City) USA: Eparchie
Our Lady
of Lebanon of Los Angeles, Eparchie Saint Maron of
Brooklyn Zypern: Erzeparchie Zypern |
| Syrisch-Katholische Kirche |
Kurzbeschreibung Verbreitung: 129.000 Gläubige im Libanon, Syrien, Irak und in der Diaspora Kirchenverwaltung: Patriarchat Sitz: Beirut (Libanon) Ritus: Syrisch Kirchensprache: Arabisch, Westsyrisch Kalender: Julianisch Während der Kreuzzüge arbeiteten in manchen Regionen des Vorderen Orients die lateinischen Katholiken und die syrisch-orthodoxen Gläubigen des westsyrischen Ritus sehr gut zusammen. Einige Bischöfe schlossen Unionen mit Rom ab, um ihre Diözesen zu stabilisieren, doch blieben diese Maßnahmen ohne Dauer, weil es den Kreuzfahrern nicht gelang, ihre Staaten zu festigen, aber auch deswegen, weil es kircheninterne Streitigkeiten gab. Ähnliches wiederholte sich nach 1439 in Florenz (Multa et Admirabilia, 1444) nach dem Konzil, wo man mit den Westsyrern eine Union abschloss, von der nur das Dekret blieb. Erst mit dem Wirken der Franziskaner, Kapuziner und Jesuiten änderte sich ab 1626 in Syrien die Lage. Die Zahl der Unionisten wurde so groß, daß 1662, als das orthodoxe Patriarchat infolge eines Fastenstreites wieder einmal vakant war, die Katholiken ihren – vermutlich armenischstämmigen – Erzbischof Andreas Achidian als Patriarchen einsetzen konnten. Nach seinem Tod 1677 begann der Streit von neuem, weil auch die orthodox verbliebene Gruppe einen Patriarchen nominierte, und zwar den Neffen des katholischen Kandidaten. Als 1702 der katholische Patriarch starb, wurde kein Nachfolger mehr bestellt. Bald waren auch die Bischofssitze nicht mehr besetzt. Die Union schlief ein. Die Lage der katholischen Westsyrer wurde schwierig. Mit Hilfe des lokalen osmanischen Pascha gelang es den Orthodoxen, im Laufe des 18. Jh.´s die katholischen Syrer fast auszurotten oder zu vertreiben. Nur im Untergrund konnten einzene Gemeinschaften mit ihren Bischöfen überleben. Als 1782 Erzbischof Michael Jarweh von Aleppo zum orthodoxen Patriarchen gewählt wurde, gab er sich nach seiner Einsetzung als geheimer Katholik zu erkennen, der schon fast zehn Jahre seine Kontakte nach Rom pflegte, um das katholische Patriarchat wiederaufleben zu lassen. Er floh in den Libanon und lebte fortan im Muttergotteskloster in Sharfeh. Seither gibt es kontinuierlich einen syrisch-katholischen Patriarchen. 1829 wurde das katholische Patriarchat vom osmanischen Staat anerkannt, aber nicht ausdrücklich als neue Millet definiert. Der Patriarch wählte Aleppo als Residenzstadt. Die katholische Mission wurde erneuert. Wegen erneuter Verfolgungen seit 1850 wurde das Patriarchat nach Mardin verlegt. Die syrisch-katholische Kirche gewann zu Lasten der Orthodoxen bis 1915 ständig an Einfluss unter den Gläubigen. Die Verfolgungen im Ersten Weltkrieg machten dem ein Ende. Die überlebenden Katholiken flohen in den Libanon und fanden dort unter französischem Schutz eine neue Heimat. Die Priester der katholischen Syrer dürfen verheiratet sein, obwohl mehrere Synoden versuchten, das zu unterbinden. Die gesamte Gemeinschaft umfaßt heute über 100 000 Gläubige. Die Liturgiesprache ist anders als bei den Orthodoxen ausschließlich das Arabische. Das spirituelle Zentrum ist das Kloster Sharfeh. Der Patriarch trägt wie sein orthodoxes Gegenstück immer den Namen Ignatios. B I S T Ü M E R Ägypten: Eparchie
Iskanderiya Irak: Erzeparchie
Bagdad, Erzeparchie Mossul Israel: Patriarchalexarchat
Jerusalem Libanon:
Patriarchat
Antiochia (Erzbistum Antiochia),
Eparchie Beirut (zum
Patriarchat) Syrien:
Erzeparchie
Aleppo, Erzeparchie Hassaké-Nisibi
USA: Eparchie
Our
Lady of Deliverance of Newark
(Sitz: Union City) Venezuela: Apostolisches
Exarchat
Venezuela (Sitz: Maracay)
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