Kommende St. Katharina (Köln)

Ballei Koblenz

Erzbistum Köln

Land: Reichsstadt Köln

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I           Geschichte

Noch vor dem Jahr 1219 weihte Erzbischof Engelbert von Berg das Oratorium der heiligen Katharina im Bereich der Pfarrei St. Severin. Das vom Kölner Stadtmagistrat errichtete Oratorium war mit einem von Heinrich von Halverogge gestifteten Hospital verbunden und wurde dem Deutschen Orden übergeben. Papst Honorius III. bestätigte diese Übertragung 1219[1]. Die Niederlassung selbst bestand spätestens 1216; spätestens 1238 unterstand sie einem eigenen Komtur.

Die Gründungsphase war von einem erheblichen Konflikt mit St. Severin geprägt, bei dem es auch um wirtschaftlich relevante Rechte ging. Ein Vergleich regelte die Stellung des Hospitals und des Oratoriums und schränkte die selbständige geistliche Betätigung gegenüber St. Severin ein[2]. Die eigentliche Katharinenkirche entstand nicht innerhalb des Gebietes von St. Severin, sondern auf dem Gebiet von St. Johann Baptist. Ihre Entstehung ist bereits um 1220/30 anzusetzen[3].

Der Besitzaufbau setzte sehr früh ein. Durch Schenkungen, Zukäufe und Tauschgeschäfte nahm die Kommende an Grundbesitz und Patronatsrechten zu. Im 13. Jahrhundert wurden innerstädtische Grundstücke möglichst im unmittelbaren Umfeld des Ordenshauses konzentriert. Weniger günstig gelegener Besitz konnte wieder kapitalisiert werden, wenn sich dadurch Erwerbungen in räumlich vorteilhafter Lage finanzieren ließen. Außerhalb der Stadt wurden ebenfalls Besitzschwerpunkte aufgebaut[4].

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gab es bei St. Katharina neben dem Hospital auch eine Schwesterngemeinschaft des Ordens. Für 1269 ist Hildegund belegt, die gegen eine Vermögenszuwendung Unterkunft und Versorgung im unmittelbaren Umfeld von Hospital, Kommende und Friedhof erhielt und ihre Mahlzeiten gemeinsam mit den dort lebenden Schwestern einnahm[5].

Mit Elsen entstand früh ein bedeutender auswärtiger Besitz- und Herrschaftskomplex. Seit 1263 war das Patronatsrecht der dortigen Kirche mit dem Deutschen Orden verbunden[6]. Später unterstanden der Kölner Kommende sowohl die Pfarrei als auch die Reichsherrschaft Elsen[7].

Am 18. November 1292 bestand bei Büsdorf bereits ein größerer Besitzkomplex. Konrad Coytze erhielt zwei Mansen, je eine aus dem Hof Oekoven und dem Hof Gohr. Als Gegenleistung hatte er jährlich dreißig Malter Weizen nach Köln zu liefern.

Am 3. Oktober 1293 verkauften Gerhard von Slicheym und seine Frau Hildegund der Kommende eine Manse Ackerland, den Hof „zu Dornen“ in Schlickheim sowie Holzrechte für zwanzig Mark Kölner Denare. Die Verkäufer blieben anschließend gegen eine jährliche Abgabe von zwei Malter Weizen und acht Malter Roggen auf dem Gut.

1308 kaufte die Kommende zwei Mansen bei Büsdorf sowie 38 Morgen Rodungsland. Der Preis betrug 225 Mark Kölner Denare[8].

In den Pachtverträgen der Kölner Kommende wurden im frühen 14. Jahrhundert Fehde, Hagel, Raub und Brand ausdrücklich als mögliche Schadensereignisse berücksichtigt, ohne dass damit grundsätzlich die Verpflichtung zur Zahlung der Pacht entfiel. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts traten allgemeinere Formulierungen über göttliche, höhere oder menschliche Gewalt an ihre Stelle; im 15. Jahrhundert wurde die Fehde wiederum ausdrücklich genannt[9].

1402 wurde ein Konflikt um einen Hof bei Nievenheim durch einen Schiedsspruch beigelegt[10].

Nachdem für die Katharinenkirche 1372 ausdrücklich ein Friedhof genannt wird[11], gehörten dem Konvent 1420 vier Ritter- und drei Priesterbrüder an. 1451 waren es ein Ritterbruder und vier Priesterbrüdern[12] und 1531 gehörten der Kommende noch zwei Ritter- und zwei Priesterbrüder an[13].

1421 begannen die Karmeliten Gottesdienste an der Katharinenkirche zu übernehmen[14] und blieben, nachdem es keine Deutschordenspriester mehr an der Kirche gab, die einzigen Zelebranten. Um die Wende zum 16. Jahrhundert erfuhr die Kirche noch einmal eine erhebliche Erweiterung[15]. Zu St. Katharina gehörten mehrere Altäre der Kölner Malerschule des 15. Jahrhunderts; darunter befand sich die 1447 entstandene „Darbringung im Tempel“ von Stefan Lochner[16].

Im Verlauf des 15. Jahrhunderts wurde das ursprünglich mit der Niederlassung verbundene Hospital aufgehoben[17].

Spätestens 1537 bestand mit der Kellerei Elsen eine eigene regionale Verwaltungseinheit. Ein Zinsbuch dieser Kellerei verzeichnet für Konrad Berch von Gohr acht Malter Roggen von dreißig Morgen Land zwischen Gohr und Gubisrath. Lieferpflichten konnten nach Elsen, Neuss, auf einzelne Ordenshöfe oder unmittelbar nach Köln führen.

Am 3. Juli 1549 wurde ein Hof in Dylrodt mit Haus, Hof, Scheune, Stallungen und mehr als sechzig Morgen Land für 24 Jahre vergeben. Der jährliche Pachtzins bestand aus sieben Malter Korn und zwei Hühnern. Daneben blieben Abgaben an den Pfarrer und die Kirche von Nievenheim, landesherrliche Dienste, Schatzung und weitere auf dem Gut ruhende Verpflichtungen bestehen. Am selben Tag wurden bei Oeckenrodt 53 Morgen Ackerland und sechs Morgen Benden ebenfalls für 24 Jahre verpachtet; dafür waren fünf Malter Korn und vier Hühner sowie weitere kirchliche und landesherrliche Leistungen zu entrichten[18].

Zwischen 1585 und 1593 wurde die Kommende einem umfassenden Umbau unterzogen und 1596 und 1619 noch einmal durch zwei weitere Bauten erweitert[19].

Um 1600 verlegte der Landkomtur seinen Sitz von Koblenz nach Köln in die Kommende St. Katharina[20].

Der seit 1293 nachweisbare Dornenhof wurde am 8. Februar 1651 erneut für 24 Jahre verpachtet. Zu diesem Zeitpunkt gehörten rund 53 Morgen Ackerland, fünf Morgen Busch- und Bruchland sowie weitere Nutzungsrechte zum Hof; sechs Malter Korn und vier Hühner mussten jährlich nach Köln geliefert werden, hinzu kam ein Weinkauf[21].

Bei der Neuverpachtung vom 9. Februar 1659 war die Hofstätte, auf der zuvor Haus, Scheune und Stallungen gestanden hatten, unbebaut. Die Pächter wurden verpflichtet, innerhalb von ein bis zwei Jahren auf eigene Kosten Haus, Scheune und notwendige Stallungen zu errichten sowie die Ländereien wieder instand zu setzen. Dafür wurde die Laufzeit auf zwölf Jahre festgesetzt und der Weinkauf erlassen; die jährliche Grundpacht blieb zunächst bei sechs Malter Korn und vier Hühnern[22]. Bei der erneuten Verpachtung 1694 wurde die Verpflichtung zum Bau von Haus, Scheune und Stallungen gestrichen[23].

Als 1705 ein Gesandter Kaiser Josephs I. zur Entgegennahme der Huldigung in Köln weilte, ordnete der Kaiser an, dass dieser in der Deutschordenskommende Quartier nehmen sollte. Auch die entsprechenden Empfänge und Feierlichkeiten fanden dort statt[24].

Die Deutschordensherrschaft Elsen verfügte über eine eigene Niedergerichtsbarkeit[25]. 1761 wurde die Besitz- und Herrschaftsstruktur von Elsen in einem aus 29 Karten bestehenden Kartenwerk erfasst[26].

Gegen Ende der Geschichte der Kommende umfasste ihre Ausstattung neben den mittelalterlichen Altären und Gemälden 95 Bilder, 67 Porträts in 21 Räumen und fünf größere Bildwerke beziehungsweise „Schildereien“ [27].

Mit dem Einmarsch der französischen Truppen 1794 endete in Elsen die deutschordische Gerichtsherrschaft[28]. Die Kommende selbst wurde 1798 säkularisiert. Zu diesem Zeitpunkt verfügte sie über 20 Häuser, 21 Höfe, 2.119,2 Hektar Land, 121,5 Hektar Wald, 5,1 Hektar Weingärten, 1,9 Hektar Wiesen und eine Mühle. Hinzu kamen zehn weitere Güter und Herrensitze mit 382,5 Hektar Wald und weiteren 25 Hektar Land[29].

Die Katharinenkirche wurde 1807/08 abgetragen[30].

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II         Komture

Walter de Porta Castri (5. März 1249–5. April 1272)

Heinrich (1256)

Reiner/Renardus (um 1255–1265)

Dietrich (1268–August 1270)

Volquin (1277)

Herman von Riel (um 1280–1282)

Christian (1288) [31]

Dietrich von Mündelheim (25. März 1322) [32]

Simon Berwini vom Tempel (24. September 1326–6. März 1340)

Walram von Thoynburch (25. Februar 1335–16. November 1336)

Jakob (16. November 1336)

Walram von Thoynburch (7. März 1337)

Johannes Overstolz (4. Mai 1342) [33]

Eberhard von Monheim (1342) [34]

Heinrich von Heymberg (15. Juni 1379)

Tilmann (3. März 1385–3. März 1386)

Winrich von Rheindorf (1391–1395)

Martin von Broiche (Mai 1398–4. Oktober 1399)

Simon von Leonrod (4. Februar 1467) [35]

Johann Scherfgin (1485) [36]

Georg von Eltz (12. September 1499) [37]

Peter Weyer von Nickenich (1553) [38]

Reinhard Scheiffart von Merode (1578) [39]

Werner Spieß von Büllesheim (1633)

Goswin Scheiffart von Merode zu Alner (1679–1684)

Carl Gottfried Freiherr von Loe zu Wissen (1700–1715) [40]

Jobst Mauritz Droste zu Senden († 13. August 1754) [41]

Ignaz Felix Freiherr von Roll zu Bernau [42]

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[1] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, Bd. 2, Düsseldorf 1937, S. 108–110

[2] Thomas Krämer, Rezension zu Karin Jedner, Die Deutschordens-Kommende St. Katharina in Köln im 13. Jahrhundert, in: Ordines Militares. Colloquia Torunensia Historica 30, Toruń 2025, S. 248

[3] Nils Jörn, Hansische Umschau, in: Hansische Geschichtsblätter 142, Lübeck 2024, S. 221

[4] Thomas Krämer, Rezension zu Karin Jedner, Die Deutschordens-Kommende St. Katharina in Köln im 13. Jahrhundert, in: Ordines Militares. Colloquia Torunensia Historica 30, Toruń 2025, S. 248

[5] Myra Struckmeyer, Female Hospitallers in the Twelfth and Thirteenth Centuries, Dissertation, University of North Carolina at Chapel Hill, Chapel Hill 2006, S. 248–249

[6] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler des Kreises Grevenbroich (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz III, 5), Düsseldorf 1897, S. 24

[7] T. Coun, Die hl. Katharina im Brevier des Johannes de Ketgh, Deutschordenspriester und Pfarrer zu Elsen, in: Ritter und Priester. Acht Jahrhunderte Deutscher Orden in Nordwesteuropa, Aldenbiesen 1992, S. 23

[8] Walter Lorenz, Gohr, Nievenheim, Straberg. Quellen zur Geschichte des Amtes Nievenheim, seiner Bewohner und Siedlungen. 1. Teil (= Inventare nichtstaatlicher Archive 16), Köln 1973, S. 75–77

[9] Klaus Militzer, Fehde und Deutscher Orden, vornehmlich im Deutschen Reich, in: Ordines Militares. Colloquia Torunensia Historica XVIII, Toruń 2013, S. 186–187

[10] Klaus Militzer, Fehde und Deutscher Orden, vornehmlich im Deutschen Reich, in: Ordines Militares. Colloquia Torunensia Historica XVIII, Toruń 2013, S. 186

[11] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, Bd. 2, Düsseldorf 1937, S. 108–110

[12] Hans Limburg, Die Hochmeister des Deutschen Ordens und die Ballei Koblenz, Bad Godesberg 1969, S. 108

[13] Marian Biskup, Visitationen im Deutschen Orden im Mittelalter, Teil III, Marburg 2008, S. 60

[14] Ottfried Neubecker, „Deutschritterorden“, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. III, Stuttgart 1954, Abschnitt „im übrigen Reich“, Köln

[15] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, Bd. 2, Düsseldorf 1937, S. 108–110

[16] Ottfried Neubecker, Deutschritterorden, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. III, Stuttgart 1954, Sp. 1325, Abb. 8

[17] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, Bd. 2, Düsseldorf 1937, S. 108–110

[18] Walter Lorenz, Gohr, Nievenheim, Straberg. Quellen zur Geschichte des Amtes Nievenheim, seiner Bewohner und Siedlungen. 1. Teil (= Inventare nichtstaatlicher Archive 16), Köln 1973, S. 197-201

[19] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, Bd. 2, Düsseldorf 1937, S. 110

[20] Udo Arnold, Schloß Morsbroich, in: Ritter und Priester. Acht Jahrhunderte Deutscher Orden in Nordwesteuropa, Aldenbiesen 1992, S. 174

[21] Walter Lorenz, Gohr, Nievenheim, Straberg. Quellen zur Geschichte des Amtes Nievenheim, seiner Bewohner und Siedlungen. 2. Teil (= Inventare nichtstaatlicher Archive 19), Köln 1974, S. 36–37

[22] Walter Lorenz, Gohr, Nievenheim, Straberg. Quellen zur Geschichte des Amtes Nievenheim, seiner Bewohner und Siedlungen. 2. Teil (= Inventare nichtstaatlicher Archive 19), Köln 1974, S. 40–41

[23] Walter Lorenz, Gohr, Nievenheim, Straberg. Quellen zur Geschichte des Amtes Nievenheim, seiner Bewohner und Siedlungen. 2. Teil (= Inventare nichtstaatlicher Archive 19), Köln 1974, S. 65–66

[24] J. B. D. Jost, Die Hauskomture der Kommende Jungenbiesen in Köln, in: Intelligenz-Blatt für den Kreis Bergheim und den Landkreis Köln, Jg. 63, Nr. 53, 3. Juli 1895, S. 333

[25] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler des Kreises Grevenbroich (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz III, 5), Düsseldorf 1897, S. 2

[26] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler des Kreises Grevenbroich (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz III, 5), Düsseldorf 1897, S. 24

[27] Ottfried Neubecker, „Deutschritterorden“, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. III, Stuttgart 1954, Abschnitt zur Malerei der Kölner Niederlassung

[28] Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler des Kreises Grevenbroich (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz III, 5), Düsseldorf 1897, S. 2

[29] Richard Büttner, Die Säkularisation der Kölner geistlichen Institutionen, Köln 1969, S. 115–116

[30] Ottfried Neubecker, Deutschritterorden, in: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte, Bd. III, Stuttgart 1954, Abschnitt „im übrigen Reich“, Köln.

[31] Dieter Heckmann, Amtsträger des Deutschen Ordens in Preußen und in den Kammerballeien des Reiches (oberste Gebietiger, Komture, Hauskomture, Kumpane, Vögte, Pfleger, Großschäffer), Werder 2014

[32] Leonard Korth, Das Urkunden-Archiv der Stadt Köln bis 1396. Regesten. III. 1304–1330 (nebst Nachtrag 1203–1313), in: Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln, Heft 5, Köln 1884, S. 48

[33] Dieter Heckmann, Amtsträger des Deutschen Ordens in Preußen und in den Kammerballeien des Reiches (oberste Gebietiger, Komture, Hauskomture, Kumpane, Vögte, Pfleger, Großschäffer), Werder 2014

[34] Karl H. Lampe, Zur Geschichte der Deutschordenskommende Pitzenburg und Mecheln, in: Preußenland und Deutscher Orden. Festschrift für Kurt Forstreuter (= Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis, Bd. 9), Würzburg 1958, S. 252

[35] Dieter Heckmann, Amtsträger des Deutschen Ordens in Preußen und in den Kammerballeien des Reiches (oberste Gebietiger, Komture, Hauskomture, Kumpane, Vögte, Pfleger, Großschäffer), Werder 2014

[36] Markus Jansen, Von der städtischen Elite in den Landadel. Gruppenverbindende Mobilität am Beispiel der spätmittelalterlichen Stadt Köln, in: Geschichte in Köln. Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte 69 (2022), Wien 2022, S. 127

[37] Dieter Heckmann, Amtsträger des Deutschen Ordens in Preußen und in den Kammerballeien des Reiches (oberste Gebietiger, Komture, Hauskomture, Kumpane, Vögte, Pfleger, Großschäffer), Werder 2014

[38] Karl H. Lampe, Zur Geschichte der Deutschordenskommende Pitzenburg und Mecheln, in: Preußenland und Deutscher Orden. Festschrift für Kurt Forstreuter (= Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis, Bd. 9), Würzburg 1958, S. 253

[39] Hermann von Weinsberg, Das Buch Weinsberg. Kölner Denkwürdigkeiten aus dem 16. Jahrhundert, Bd. 2, bearb. von Konstantin Höhlbaum (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde, Bd. 4), Leipzig 1887, S. 380

[40] Karl H. Lampe, Zur Geschichte der Deutschordenskommende Pitzenburg und Mecheln, in: Preußenland und Deutscher Orden. Festschrift für Kurt Forstreuter (= Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis, Bd. 9), Würzburg 1958, S. 253-254

[41] Marcus Weidner, Landadel in Münster 1600–1760. Stadtverfassung, Standesbehauptung und Fürstenhof, Teil 2 (= Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster, N. F., Bd. 18/2), Münster 2000, S. 638

[42] Fritz Hinrichs, Eine Burg und drei adelige Häuser. Spiegelbilder ihrer Geschichte in Briefen und Berichten aus rheinischen Archiven, Köln/Opladen 1965, S. 40